So startest DU einen erfolgreichen Blog!

Heute kommt endlich mal wieder ein Blogbeitrag. Wie Ihr vielleicht schon in meiner Instagram-Story gesehen habt, bin ich gerade dabei meine Weihnachts-Blogposts zu planen und vorzubereiten, weshalb ich nicht dazu komme, meine Posts für jetzt vorzubereiten. Zu der Blogmas-Reihe aber bald mehr, denn heute soll es um meine Tipps für einen erfolgreichen Blogstart gehen. Ich habe ein paar Tipps und Tricks zusammen getragen und möchte Euch diese nun vorstellen. Der Post ist etwas länger geworden, da ich einfach alles möglichst ausführlich, jedoch auch verständlich beschreiben wollte.

Übrigens sind die Tipps nicht nur für Bloganfänger geeignet sondern auch für Blogger, die schon seit Längerem dabei sind. Ich hoffe, ich kann Euch mit den Tipps weiterhelfen;) Viel Spaß!

(Bild von Pixabay.de)

Welche Bloggerplattform ist für mich geeignet?

Meiner Meinung nach eines der wichtigsten Dinge, die Ihr zu allererst beachten müsst: Welche Bloggerplattform ist für mich geeignet, welche bietet das an, was ich will, und möchte ich ein Plattform, die kostenlos angeboten wird oder die kostenpflichtig ist. Ich habe mit Blogger.com angefangen und kann es auch jedem Anfänger empfehlen, da es einerseits kostenlos ist, anderseits aber auch leicht verständlich. Schnell lernt man, wie alles geht (Blogpost erstellen, Design bearbeiten, etc.).

WordPress dagegen ist eher für die Profis unter den Bloggern, da es auch ein wenig kostet (das kommt jedoch auf Euer Blogpaket an, was Ihr gekauft habt). Ihr solltet Euch deshalb am Anfang überlegen, was Ihr wollt. Ich kann Euch auf jeden Fall WordPress und Blogger empfehlen.

Zum Schluss müsst Ihr Euch noch entscheiden, ob Ihr eine eigene Domain-Adresse wollt. Eine eigene Domain ist gut, wenn man ein wenig professioneller werden will, da dort nicht in der Adresse der Bloganbieter steht (Bsp. Sweetredstrawberry.blogspot.de -> Sweetredstrawberry.de). Jedoch ist dies nicht kostenlos. Ihr müsst einen Vertrag abschließen, bei dem Ihr dann monatlich bezahlt. Mein Domainname kostet beispielsweise um die fünf Euro, also nicht besonders viel. Ich würde für den Anfang von einer Domain jedoch abraten, da die meisten Blogger nicht lange durchhalten und mit dem Bloggen schnell wieder aufhören.

 

DEN Namen finden

Eben habe ich geschrieben, die Plattform sei eines der wichtigsten Dinge. DAS Wichtigste, finde ich, ist der Name. Der Name alleine spricht schon für Euren Blog. Er sollte zu Euch passen und das Thema Eures Blogs widerspiegeln (muss nicht unbedingt sein). Der Name sollte kurz und knapp sein, damit sich Eure späteren Leser den Namen gut einprägen können. Ihr könnt vorher auch schauen, ob es den Namen schon gibt, damit es später nicht zu Verwechselungen kommt.

Sei Dir sicher, dass der Name zu Dir und Deinem Blog passt. Ich empfehle, den Namen bzw. die URL nicht mehr zu ändern, da Dich Deine Leser sonst nicht mehr finden. Hast Du den perfekten Namen gefunden? Dann geht’s weiter mit Punkt drei!

 

Blogthema finden

Über was Du schreiben willst, bleibt wirklich ganz Dir überlassen. Am besten solltest Du über ein Thema schreiben, was Dir persönlich zusagt und worüber Du stundenlang reden könntest. Mach‘ das, was Dir gefällt und mache nichts, nur weil andere Blogger das machen. Möchtest Du über Beauty schreiben? Oder doch lieber über Mode? Suche Dir am besten zwei bis drei Themen aus, über die Du gerne berichten möchtest. Wenn sich diese Themen noch ändern, ist es nicht schlimm, jeder Mensch entwickelt sich weiter und so verändern sich auch die Interessen.

 

Das Template

Wie sagt man so schön, der erste Eindruck zählt. So ist es auch bei einem Blog. Klickt eine Person rein zufällig auf deinen Blog, möchtest Du sie dazu bringen, dass sie länger bleibt und durch deine Blogbeiträge stöbert. Deswegen sollte dein Layout (Design) stimmig sein und auch einen kurzen Wow-Effekt besitzen. So kommt der Leser dazu, mehr von Dir wissen zu wollen.

Entscheiden musst Du Dich nun, ob Du ein kostenloses oder kostenpflichtiges Template haben möchtest. Ich empfehle erst mal ein Kostenloses, da es Unmengen an schönen Designs gibt, die auch kostenlos sind. Schaue Dich doch mal auf deiner Bloggerplattform um, dort werden Dir häufig Gratis-Layouts angeboten, die echt toll sind.

Was auch wichtig ist, ist das Farbschema. Suche dir zwei bis drei Farben aus, die zueinander passen. Vielleicht gibt es auch passende Farben zu Deinem Blog. Diese Farben spiegeln sich dann immer wieder in deinen Blogposts wider und so bleibt Ihr dem Leser in Erinnerung.

Zum Schluss könnt Ihr in Euren Blog noch Sidebar-Gadgets einfügen (die Sidebar ist die Seite Eures Blogs). Beispielsweise ein hübsches Foto von Euch, einen Button zum Folgen oder Eure Instagram-Galerie. Hier sind keine Grenzen gesetzt, jedoch würde ich nicht zu viele Sachen in Eure Sidebar stellen, das sieht schnell unübersichtlich aus.

 

Seiten

Wenn ich auf einen Blog komme, den ich gerade erst entdeckt habe, gehe ich meist als erstes auf die „About“-Seite. Deswegen möchte ich Dir raten, eine Seite, auf der Du über Dich berichtest, zu veröffentlichen. Potenzielle Leser wollen mehr über Dich erfahren.

Eine Seite, die wirklich SEHR WICHTIG ist, ist ein Impressum. Du musst ein Impressum haben, da man sonst irgendwann eine Strafe zahlen könnte. Manche Personen sind nur im Internet unterwegs, um Blogs zu finden, die kein Impressum haben. Ich würde deshalb lieber sicher gehen und ein Impressum reinstellen. Wenn Du jedoch dasselbe Problem wie ich hast und nicht Deine persönlichen Daten preisgeben möchtest, Google doch einfach mal ‚Impressum‘. Es werden Dir einige kostenlose Impressum-Vorschläge angeboten, die Du in Deinen Blog einbinden kannst.

Zum Schluss könnt Ihr noch, wenn Ihr mögt, ein paar Seiten erstellen: beispielweise auf denen Ihr Eure Kategorien verlinkt oder eine Seite mit einer Bildergalerie. Macht einfach das, was zu Eurem Blog passt.

 

Der erste Blogpost

Kommen wir nun zum Herzstück Deines Blogs: den Blogbeiträgen bzw. dem allerersten Blogpost. Nun möchte ich Dir ein paar Ideen für den allerersten Blogpost vorstellen: Du kannst Dich vorstellen, eventuell kannst du auch ein Bild von Dir einbauen, außerdem deine Themen, über die Du schreiben willst, vorstellen. Du kannst auch mitteilen, wann Du immer postest, damit deine Leser immer wissen, wann ein neuer Blogbeitrag kommt. Toll ist auch, von Deinen Vorhaben zu berichten und was Du planst. Generell sind keine Grenzen gesetzt!

 

Ein paar Tipps, die ich Dir mit auf den Weg geben möchte:

  1. Poste regelmäßig Blogbeiträge, denn nur so bekommst Du eine feste Leserschaft.
  2. Qualität steht vor Quantität!
  3. Rechtschreibfehler sind nicht nur nervig beim Lesen, sondern vermitteln ein gewisse Unprofessionalität.
  4. Fotos machen die Blogbeiträge aus.
  5. Wenn Du keine Lust hast, einen Blogpost zu veröffentlichen, mache das auch nicht, denn die Leser merken, wenn Du Dir keine Mühe gibst.
  6. Teile deine Blogpost auf möglichst vielen Sozialen Medien.

 

Hast Du bereits einen Blog? Findest Du die Tipps hilfreich?

Alles Liebe, Emily

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