ALLGÄU 2016 | (TRAVEL DIARY PART I)

HEY!!!!

Ich hoffe, Dir geht’s gut?!
Kurz bevor ich anfangen, wollte ich noch sagen, dass neue Posts jetzt immer donnerstags um 10 Uhr und sonntags um 11 Uhr online kommen. Ich werde mich auch auf jeden Fall daran halten. 😉
UND: Bitte macht doch bei meiner Umfrage in der Sidebar mit! Würde mich freuen
Zum Post: Vielleicht hast Du mitbekommen, dass ich in den Herbstferien im Urlaub war?! Genauer gesagt auf einem Bauernhof in Allgäu (Hopferau). Wie schon in einem anderen Post erwähnt kommen dazu natürlich auch ein paar Posts. Heute kommt ein kleines Travel Diary (Teil 1) und nächste Woche Donnerstag Teil 2 online. Passend dazu werde ich noch ein paar Bilder zeigen. Viel Spaß!

TAG 1: SAMSTAG (ANFAHRT)
Am Samstag, den 15. Oktober, sind meine Familie und ich ziemlich früh aufgestanden und haben uns für unsere fünfstündige Fahrt in den Urlaub fertig gemacht. Schließlich haben wir alles in unserem Auto verstauen können und fuhren los.
Nach 5 1/2 Stunden Fahrt waren wir dann endlich im schönen Allgäu angekommen. Da wir noch nicht auf unser Zimmer konnten, fuhren wir direkt weiter zum Hopfensee, der keine fünf Minuten  von unserer Unterkunft auf einem kleinen Bauernhof entfernt liegt.
Dort angekommen waren wir erst einmal in einem sehr leckerem Fischrestaurant essen – und was habe ich bestellt? Kaiserschmarrn – eben was richtig Fischiges :-). Weil wir danach leider immer noch nicht auf unser Zimmer konnten, beschlossen wir eine Runde um den See zu laufen (7 Kilometer in einer Stunde!).
Später als wir endlich auf unser Zimmer konnten, räumten wir erst einmal unsere Koffer aus. Meine kleine Schwester und ich konnten es außerdem gar nicht mehr abwarten, endlich schaukeln zu können. 😉
Am Nachmittag sind meine Familie und ich dann noch zu einem Supermarkt gefahren und haben dort Essen für die nächste Woche besorgt.
Nach diesem anstrengenden Tag sind war dann alle ziemlich früh todmüde ins Bett gefallen.

TAG 2: SONNTAG

Am Morgen des nächsten Tages bin ich ziemlich früh aufgestanden. Später dann, als meine Eltern und meine Schwester auch ENDLICH wach waren, haben wir erst einmal richtig ausgiebig gefrühstückt. Dann ging’s los zur Rodelbahn. Die Rodelbahn war 3,5 Kilometer lang (eine der längsten in Deutschland) und lag deshalb hoch oben auf einem Berg. Meine Mama hatte die doofe Idee hochzulaufen, was wir alle später natürlich bereuten.
Oben angekommen waren wir alle ziemlich hungrig und aßen deswegen erst einmal Weißwürste mit Brezeln und erholten uns bei strahlendem Sonnenschein auf der Hütte. Später dann wollten meine Schwester und ich dann noch unbedingt auf die Trampolins und lieferten uns einen kleinen Wettbewerb, wer höher springen konnte (habe leider verloren 🙂 ) – macht nix, so hoch oben hatte man einen tollen Ausblick ins Tal.
Oben auf dem Berg war ziemlich viel los, weshalb wir fast eine Stunde anstehen mussten, bis wir endlich an der Reihe waren zu rodeln. Als wir dann dran waren, war das ganze Anstehen im Handumdrehen vergessen. Die Rodelbahn war wie gesagt unheimlich lang und man raste auch ziemlich schnell nach unten – insgesamt 4 Minuten!
Abends sind wir dann noch Essen gegangen und haben in einer kleinen Kapelle eine Kerze für unsere Verstorbenen angezündet.  
TAG 3: MONTAG
Am Montagmorgen machten wir einen Ausflug zu einem riesigen Sportgeschäft in der Nähe. Das Besondere an dem Laden war, dass man unten einkaufen konnte und obendrüber klettern. Außerdem gab es noch eine zweiten Halle und eine Freiluftanlage.
Anfangs hatte ich schon ganz schön Angst, dann ging’s aber gut. Beispielsweise gab es einen fliegenden Teppich, einen Drachen, Mikadostäbe, eine sehr lange Seilbahn und noch viele weitere Aufgaben, die man dort oben bewältigen musste.
Nachmittags fuhren wir dann weiter zum Tegelberg. Dieses Mal mussten wir glücklicherweise nicht hochlaufen :-), sondern sind mit einer Gondel gefahren.
Oben angekommen haben wir erst einmal in einem Panorama Restaurant gegessen – dreimal dürft Ihr raten was?! Weißwürste und Kaiserschmarrn. Danach sind wir noch eine Runde Wandern gegangen.
Von dort oben hat man eine superschöne Aussicht und konnte auch den Fallschirm-Springern zusehen, die erst einen echt steilen Abhang hinunter laufen mussten, bevor sie sich in die Luft erhoben.
Wieder unten waren meine Schwester, mein Vater und ich noch ein wenig rodeln.
Auch an diesem Abend sind wir froh und glücklich eingeschlafen. 😉
  
TAG 4: DIENSTAG
Am Morgen des vierten Tages regnete es wie aus Eimern, weshalb wir beschlossen, nach dem Frühstück ins Schwimmbad zu fahren. Nachdem wir im ABC-Bad eine Runde schwimmen warn, haben wir uns immer zu zweit einen dicken Reifen geschnappt und uns die Rutsche „Crazy Bob“ hinunter gestürzt. Das haben wir dann noch so ungefähr 183 Mal gemacht 🙂
Im Schwimmbad gab es ein großes Hauptbecken, Schwimmbahnen, ein Heißwasserbecken im Freien und natürlich die Rutsche.
Um ca. 16 Uhr sind wir dann wieder zum Bauernhof gefahren und sind mal wieder Trampolin gesprungen (am meisten Spaß hatte dabei wohl mein Papa!). Nach dem Essen haben wir ein wenig Ferngesehen.
Wie hat Dir das Travel Diary bisher gefallen? Lass mir gerne Deine Meinung dazu in den Kommentaren da!
8 Kommentare
  1. Feder Träumerin
    Feder Träumerin says:

    Hach ja, da bekomme ich gleich Berg-Weh, wenn ich deine Beschreibungen so lese und die Bilder betrachte. 🙂 Ich freue mich schon auf den nächsten Teil deines Urlaubs.

    Liebste Grüße und einen schönen Abend,
    Franzi

    Antworten

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