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TSCHICK BUCH VS. FILM

Hallo meine Lieben, ich habe letzte Woche den Film „TSCHICK“ im Kino gesehen. Weil ich auch das Buch gelesen habe, habe ich mir gedacht, machst du doch mal eine kleine Rezension zum Buch und zu dem Film. Gesagt; getan, hier ist der Post! 🙂 Viel Spaß beim Lesen und vielleicht beim Schauen des Films.

TCHICK – DAS BUCH




Autor: Wolfgang Herrendorf

Title: Tschick
Seitenzahl: 254
Verlag: RoRoRo
ISBN: 978-3-499-25635-6







„Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.

COVER / KLAPPTEXT


Ich finde das Cover eigentlich ganz schön und „mysteriös“. Es lässt mich über das Buch nachdenken und ist nicht zu übertrieben.
Der Klapptext spricht mich sehr an, da auch hier viele Fragen aufkommen und einen in den Bann des Buches ziehen.
HANDLUNG

Die Geschichte erzählt von dem 14 jährigen Maik Klingenberg, der ein absoluter Looser in seiner Klasse ist und dessen Mutter eine starke Alkoholikerin ist. Außerdem hat er noch einen Vater, der nie zu Hause ist, da es ihm eigentlich nur ums Geld geht. Als dann eines Tages Andrej Tschichatschow (Tschick) in seine Klasse kommt, geht die Geschichte erst so richtig los.
Nach einiger Zeit freunden sich Maik und Tschick an. Mit eine geklauten blauen Lada beschließen sie eine Reise in die Walachei (Achtung: doppeldeutig) zu machen. Auf Ihrer Reise begegnen sie vielen Menschen, stolpern von einem Abenteuer zum nächsten, bis dann die Reise mit einem großen Knall endet.

TSCHICK – DER FILM

Jetzt zum Film. Ich fand den Film erst einmal sehr schön, da eigentlich alle Themen wie Spaß, Spannung aber auch ein wenig Liebe dabei waren. Die Personen waren so wie im Buch beschrieben, was ich auch sehr toll fand. So im Ganzen war die Geschichte sehr nah am Buch. Natürlich waren die Szenen im Buch manchmal ausführlicher beschrieben oder sie wurden erst gar nicht im Film gezeigt – aber natürlich kann ein Film nie so detailliert sein wie das Buch ;-).
Für mich war das aber gar nicht schlimm, da die wichtigsten Szenen gezeigt wurden. An manchen Stellen konnte man sich gar nicht mehr einkriegen vor lachen. Ich kann jedem empfehlen, sich den Film anzusehen oder vielleicht sogar, das Buch zu lesen. 🙂
8 Kommentare
  1. Prisca
    Prisca says:

    Eine super Idee zum Post. Ich finde du hast tolle Worte dafür gefunden.
    Ich habe bis jetzt leider noch nicht das Buch gelesen. Aber ich werde in den nächsten Wochen ins Kino gehen und mir den Film anschauen, ich habe mich schon seit dem Frühjahr auf den Filmstart gefreut.

    Ürigens finde ich die Fotos auch sehr schön, vorallem mit der Lampionlichterkette

    Alles Liebe, Prisca
    http://priscasgluecksgefuehle.blogspot.de

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